Muster Vertrag art. 26 dsgvo

Nach dem gemeinsamen Kontrollbeschluss des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) im vergangenen Jahr waren viele verwirrt. Wie ist dieser neue Rechtsbegriff der “gemeinsamen Kontrolle” und wie strukturiert man die erforderliche vertragliche Vereinbarung zwischen den Verantwortlichen? Als Auffrischung stellte der EuGH fest, dass nach dem Konzept der gemeinsamen Kontrolle alle an der Bestimmung der Zwecke und Mittel für die Datenverarbeitung beteiligten Parteien gemeinsam für die Einhaltung der DSGVO verantwortlich sind. Wie diese Verantwortung zugewiesen wird, muss in einer so genannten Joint Controller Agreement vereinbart werden. 11.1 Der Auftragsverarbeiter darf die Übermittlung von Daten in Länder außerhalb der EU und/oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Unternehmens nicht übertragen oder genehmigen. Werden im Rahmen dieses Abkommens verarbeitete personenbezogene Daten aus einem Land innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums in ein Land außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums übertragen, so stellen die Vertragsparteien sicher, dass die personenbezogenen Daten angemessen geschützt sind. Um dies zu erreichen, stützen sich die Vertragsparteien, sofern nichts anderes vereinbart ist, auf von der EU genehmigte Standardvertragsklauseln für die Übermittlung personenbezogener Daten. (B) Das Unternehmen möchte bestimmte Dienstleistungen, die die Verarbeitung personenbezogener Daten implizieren, an den Datenverarbeiter weitervergeben. Die Europäische Kommission kann beschließen, dass Standardvertragsklauseln ausreichende Garantien für den Datenschutz bieten, damit die Daten international übertragen werden können. 1.1.8.2 eine Weiterleitung personenbezogener Daten des Unternehmens von einem vertraglich vereinbarten Auftragsverarbeiter an einen Vertragsverarbeiter oder zwischen zwei Niederlassungen eines vertragsgewerblichen Auftragsverarbeiters, in jedem Fall, wenn eine solche Übermittlung durch Datenschutzgesetze (oder durch die Bedingungen von Datenübermittlungsvereinbarungen, die zur Begebung der Datenschutzbeschränkungen eingerichtet wurden) verboten wäre; Sie hat bisher zwei Standardvertragsklauseln für Datenübermittlungen von für die Verarbeitung Verantwortlichen in der EU an für die Verarbeitung Verantwortliche außerhalb der EU oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) niedergelassene Datenverarbeitung verantwortlich machen. (3) Der ProzessorPersonalverarbeiter trifft angemessene Maßnahmen, um die Zuverlässigkeit eines Vertreter oder Auftragnehmer eines Vertragsverarbeiters, der Zugang zu den personenbezogenen Daten des Unternehmens haben kann, wobei in jedem Fall sichergestellt wird, dass der Zugriff strikt auf personengebunden ist, die die relevanten personenbezogenen Daten des Unternehmens kennen/zugreifen müssen, wie dies unbedingt für die Zwecke der Hauptvereinbarung erforderlich ist, und um die anwendbaren Gesetze im Rahmen der Pflichten dieser Person gegenüber dem vertragsgemäßen Auftragsverarbeiter einzuhalten, um sicherzustellen, dass alle diese Personen Vertraulichkeitsverpflichtungen oder beruflichen oder gesetzlichen Verpflichtungen unterliegen.